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[inwave_heading preview_style_1=““ title=“Vorstellungsgespräch trainieren – So trittst Du gut vorbereitet Deinem Arbeitgeber gegenüber“ color_title=“#00366d“]

Ein Vorstellungsgespräch zu üben, ist durchaus empfehlenswert

Deine Bewerbung wurde vom Personaler gut aufgenommen und Du hast eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen? Dann bist Du schon mal in einer guten Ausgangsposition. Jedoch solltest Du Dich sorgfältig auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten, um ein nervöses Auftreten zu vermeiden.

Aber wie genau bereitet man sich am besten darauf vor? Wichtige Punkte sind unter anderem eine gute Selbstpräsentation, eine überzeugende Körpersprache und konkrete Fragen. Im Folgenden geben wir Dir die besten Tipps, worauf es bei der Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch ankommt.

Vorbereitung für das Vorstellungsgespräch als wichtigste Maßnahme

Ein Training für das Vorstellungsgespräch ist unabdingbar, um bei dem Arbeitgeber einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Wenn Du Dich im Vorfeld schon mal ausführlich über das Unternehmen, also über Kennzahlen oder die Unternehmensphilosophie informierst, kannst Du beim Gegenüber für einen bleibenden Eindruck sorgen.

Du bist dadurch schon auf viele Fragen im Vorstellungsgespräch vorbereitet und Dir wird dadurch auch ein Stück weit die Nervosität genommen, weil Du Dir im Vorfeld schon passende Antworten auf die Fragen überlegen kannst. Außerdem merkst du, an welchen Stellen Du unsicher bist und kannst die Antworten optimal anpassen.

Bewerbungstraining – Vorstellungsgespräch vorbereiten

Dass es sich lohnt, ein Bewerbungsgespräch zu trainieren, steht außer Frage. Aber wie geht man am besten an die Sache heran? Der beste Weg ist es, sich in die Situation des Gespräches hineinzuversetzen. Vielleicht kannst Du einen Freund oder ein Familienmitglied bitten, die Rolle des Personalers zu spielen und Dir die Fragen zu stellen, die Du im Vorstellungsgespräch erwartest.

Damit kannst Du das Vorstellungsgespräch perfekt vorbereiten. Am besten gehst Du die Situationen gleich mehrmals durch, um auch eine gewisse Routine zu bekommen. Jedoch solltest Du darauf achten, dass Du die Antworten nicht einfach auswendig lernst und dann beim Personaler einen Vortrag hältst. Das erweckt dann eher einen unsicheren Eindruck. Im Folgenden werden einige wichtige Punkte aufgezeigt, die in einem Bewerbungscoaching trainiert werden sollten.

Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch

Das ist meistens eine Standardprozedur bei Vorstellungsgesprächen. Der Personaler bittet Dich, einfach etwas über Dich zu erzählen. Diese Frage ist so schwammig formuliert, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Am besten überlegst Du Dir für die Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch die wichtigsten Punkte in deinem bisherigen Leben, welche auch besonders für den Job wichtig wären.

Du gibst Deinen bisherigen Lebenslauf kurz und knapp wieder mit den für den Personaler wichtigen Informationen. Eine gute Übung für das Bewerbungstraining ist es, sich einmal selbst mit Bild und Ton aufzunehmen. Damit siehst Du, ob Dein Sprechtempo angemessen ist und man Dir gut folgen kann.

Körpersprache

Mit welcher Gestik Du während des Gespräches auftrittst, verrät dem Personaler bereits einiges über Deine Persönlichkeit. Daher solltest Du auch die Körpersprache für das Vorstellungsgespräch üben. Du kannst hierfür wieder einen Partner zu Hilfe nehmen. Versuche, Augenkontakt herzustellen und ihn aufrechtzuerhalten.

Mache keine nervösen Bewegungen mit Deinen Händen, da hierdurch der Personaler Deine Unsicherheit schnell erkennen wird. Ein ganz wichtiger Punkt ist es, wenn Du ab und zu lächelst. Auch wenn es selbstverständlich klingt, vergessen das viele Bewerber vor Nervosität.

Konkrete Fragen

Während des Gesprächs wird der Personaler mit Sicherheit auch mal konkretere Fragen stellen. Einige Beispiele:

Warum möchten Sie ausgerechnet bei uns arbeiten?

Erkläre, warum Du Dich mit dem Unternehmen identifizieren kannst. Dies dürfte leicht fallen, wenn Du Dir vorher die Unternehmensphilosophie ausführlich angeschaut hast.

Was versprechen Sie sich von der Stelle?

Bei dieser Frage macht sich eine gute Vorbereitung besonders bezahlt. Hier kannst Du auf Grundlage Deiner Recherche Deine persönlichen Erwartungen an die Stelle darlegen und bei Unklarheiten nochmals nachfragen. Dies macht einen sehr guten Eindruck auf den Personaler.

Was können Sie zum Erfolg des Unternehmens beitragen?

Hier bietet es sich an, dass Du Deine Erfolge aus der Vergangenheit kurz ansprichst und auch Deine Stärken zeigst, da diese ja essentiell für die Entscheidung sind.

Wenn Du Dir im Vorfeld konkrete und beeindruckende Antworten überlegst, wird der Personaler Dich eher in Erinnerung behalten als jemanden, der einfach nur seine Fähigkeiten und Talente wie eine Checkliste vorträgt.

Wichtig auch hier: Der Personaler ist nicht daran interessiert, Deine komplette Lebensgeschichte zu erfahren, sondern möchte nur die für die Stelle relevanten Informationen haben. Konzentriere Dich daher auf ein oder zwei konkrete Beispiele, die Du Dir im Bewerbungstraining überlegst.

Verabschiedung

Für das Vorstellungsgespräch-Training bietet es sich auch an, die Verabschiedung beim Vorstellungsgespräch zu üben. Wenn Du das Gespräch gut überstanden hast, bist Du bestimmt erstmal erleichtert. Allerdings solltest Du nicht einfach voreilig den Raum verlassen.

Es bietet sich auf jeden Fall an, nochmal eigene Fragen zu stellen, wie zum Beispiel die nach dem Gehalt, wenn es nicht schon vorher angesprochen wurde. Oder aber Du stellst nochmal konkrete Fragen, wie zum Beispiel: Wer sind meine Vorgesetzten? Wie lange gibt es die Stelle schon? Wenn die Fragen klug sind, macht das einen kompetenten Eindruck Deiner Person.

Es macht zudem auf jeden Fall einen guten Eindruck, wenn Du Dich von dem Personaler und eventuell anderen Anwesenden mit einem Handschlag verabschiedest. Dabei kannst Du Dich auch noch für das freundliche Gespräch bedanken und nachfragen, wie der weitere Vorgang des Bewerbungsprozesses aussieht. Auch die direkte Anrede mit dem Nachnamen des Personalers sorgt nochmal für einen guten Abschluss des Gespräches.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sehr sinnvoll ist, ein Bewerbungstraining zu absolvieren, um sich die Nervosität vor dem Gespräch zu nehmen. Durch die Übungen der Selbstpräsentation, der sicheren Körpersprache und den Antworten auf die oben genannten Fragen kannst Du Dich optimal auf Dein Vorstellungsgespräch vorbereiten.

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