Mit der richtigen Mitarbeiterführung nie wieder Potential verschenken!

Egal ob Mitarbeiter oder Führungskraft, jeder kommt im Berufsleben täglich mit Mitarbeiterführung in Kontakt. Diese ist ausschlaggebend für das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die Stimmung innerhalb eines Teams. Eine gelungene Mitarbeiterführung sorgt für reibungslose Abläufe und stärkt die Motivation der Mitarbeiter. Wenn Du selbst in der Rolle einer Führungskraft agierst oder dies bald tun wirst, musst Du zudem bedenken, dass jeder Mitarbeiter unterschiedlich auf Deinen Führungsstil reagieren wird. Deine Flexibilität ist hier gefragt.
Es gibt viele wissenschaftlich erforschte Aspekte der Mitarbeiterführung. Von diesen Erkenntnissen kannst Du profitieren, indem Du häufige Fehler der Mitarbeiterführung von Beginn an vermeidest. Der Unterschied zwischen einem absolutistischen Tyrannen als Chef und dem konstruktiv sachlichen Chef sollte Dir direkt klar werden. In der Praxis sind die Unterschiede dagegen weitaus feiner. Wenn Du diese Feinheiten berücksichtigst, kann die Mitarbeiterführung Ziele effektiv unterstützen.

Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg

Die Motivation Deiner Mitarbeiter und deren Arbeitsleistung hängen zu einem großen Teil von guter Kommunikation ab. Im Rahmen der Mitarbeiterführung solltest Du immer den Dialog mit Deinem Team suchen. Wenn Du Deine Erwartungen klar formulierst und auch die Mitarbeiter äußern können, was sie erwarten, kann konstruktive Kommunikation gelingen. Durch diese Form der Mitarbeiterführung entsteht eine offene Kultur im Team. Trotzdem weiß jeder, was er zu tun hat.

 

Auch ohne Worte kommunizierst Du permanent mit anderen, das sollte Dir klar sein. Konstruktive Kommunikation findet auch nonverbal statt. Beispielsweise Dein Auftreten und Deine Körperhaltung sagen bereits etwas über Deine Art der Mitarbeiterführung aus. Wenn die Mitarbeiterführung Ziele unterstützen soll, sei Dir bewusst, dass auch negative Eindrücke bei Deinen Mitarbeitern entstehen können. Wenn Du Deine Vorbildfunktion unterschätzt, wirst Du möglicherweise als passiv und durchsetzungsschwach empfunden. Umgekehrt kannst Du durch konstruktive Kommunikation Deine Glaubwürdigkeit stärken und mit gutem Beispiel vorangehen.

Mitarbeitermotivation als Bestandteil guter Führung

Du kannst die Motivation der Mitarbeiter nicht nur indirekt durch Kommunikation, sondern sehr direkt beeinflussen. Motivierte Mitarbeiter liefern bessere Arbeitsergebnisse und erledigen ihre Arbeit oft schneller. Im Rahmen der Mitarbeiterführung kannst Du eine höhere Leistungsbereitschaft des Teams erzeugen. Dafür ist auch Lob entscheidend. Gute Arbeitsergebnisse sollten honoriert werden und steigern damit die Mitarbeitermotivation.

 

Neben dem verbalen Lob kannst Du auch materielle Anreize geben. Ein Gutschein oder auch Sommerfeste und Weihnachtsfeiern sind Instrumente im Rahmen der Mitarbeiterführung. Zum Zweck der Mitarbeitermotivation ist es auch denkbar einen Mitarbeiter des Monats zu küren oder leistungsabhängige Komponenten im Gehalt einzuführen. Provisionen können die Motivation der Mitarbeiter zusätzlich steigern und die Leistungsbereitschaft erhöhen.

 

Auch regelmäßiges Feedback dient der Mitarbeitermotivation. Die Rückmeldung über die Leistung Deiner Mitarbeiter sollte immer ehrlich ausfallen. Es hilft niemandem, relevante Punkte zu verschweigen, weil sie unangenehm sein könnten. Für die Mitarbeiterführung ist auch konstruktive Kritik wertvoll. Dein Mitarbeiter weiß dadurch, was er in Zukunft besser machen kann. Bei der Erwähnung von Kritik sollten die positiven Leistungen trotzdem gelobt und ebenfalls hervorgehoben werden.

 

Die täglichen Leistungen der Mitarbeiter dürfen keinesfalls als selbstverständlich hingenommen werden, sondern sind im Rahmen der Mitarbeiterführung immer wieder zu würdigen. Kleine Aufmerksamkeiten zwischendurch können dabei einen zusätzlichen Dienst im Sinne der Mitarbeitermotivation erweisen. Durch eine Einladung zum Feierabendbier oder ein paar Süßigkeiten zu Ostern oder Nikolaus fühlen sich die Mitarbeiter schon wertgeschätzt.

Mikromanagement vermeiden

Das Mikromanagement ist eine negative Form der Mitarbeiterführung. Dabei mangelt es oft an Vertrauen. Beim Mikromanagement verfällt die Führungskraft in Kontrolle und Überwachung der Mitarbeiter. Dieser Führungsstil kann, wenn Du ihn versehentlich anwendest, zu erheblichen Problemen in der Belegschaft führen. Sowohl den Vorgesetzten als auch die Mitarbeiter kosten diese Verhaltensweisen des Mikromanagements viel Zeit. Dabei werden die Arbeitsergebnisse nicht besser und die Motivation der Mitarbeiter leidet.

 

Führungskräfte, die das Mikromanagement anwenden, tendieren zu starren Arbeitsvorschriften und festen Methoden. Das hemmt die Kreativität der Mitarbeiter und demotiviert sie. In der Praxis ist Mitarbeiterführung durch Vertrauen viel wertvoller. Wenn Du die Mitarbeiter weniger kontrollierst und stattdessen auf ihre Kreativität und Flexibilität setzt, werden die Arbeitsergebnisse sich verbessern und die Stimmung im Team ebenso. Solltest Du im Rahmen der Mitarbeiterführung Ziele definiert haben, die es zu erreichen gilt, ist das Mikromanagement kein guter Weg dahin.

Gleiche Regeln für alle – Sei fair!

Ein häufiger Diskussionspunkt bei der Mitarbeiterführung ist die Fairness. Es gibt immer Personen, die sich ungerecht behandelt fühlen. Darunter leidet häufig die Motivation des Teams. Ein immer wiederkehrender Streitpunkt ist das Gehalt. Grundsätzlich solltest Du bei der Mitarbeiterführung bedenken, dass auch Dein Gehalt als Vorgesetzter und eventuelle Boni maßgeblich von der Leistung Deines Teams abhängen.

 

Daher ist es nur fair, Deine Mitarbeiter am Erfolg teilhaben zu lassen. Bei guter Leistung des Teams sollte das Gehalt aller erhöht werden, nicht nur Dein eigenes. Außerdem solltest Du sicherstellen, dass gleiche Arbeitsleistungen auch gleich entlohnt werden. Es stiftet häufig Unfrieden, wenn zwei Mitarbeiter den gleichen Job erledigen, aber unterschiedlich vergütet werden. Für eine gute Mitarbeiterführung kannst Du auch Extraleistungen gesondert honorieren. Das kann ein Bonus aber auch eine Theatereinladung oder Ähnliches auf Firmenkosten sein. Diese Wertschätzungen dienen der Motivation der Mitarbeiter und Du erfüllst gleichzeitig eine Vorbildfunktion in Sachen Fairness.

 

Auch die Bewertung der Arbeitsleistung sollte für eine gelungene Mitarbeiterführung fair ablaufen. Unterschiedliche Maßstäbe sind hier fehl am Platz. Das schließt Dich selbst mit ein. Du kannst nur so viel von Deinen Angestellten erwarten, wie Du auch selbst bereit bist zu leisten. Durch konstruktive Kommunikation solltest Du Deinen Mitarbeitern dieses Konzept erläutern. Das verschafft Dir einiges an Respekt. Erfüllst Du eine Vorbildfunktion und wirst von den Angestellten respektiert, führt diese Mitarbeiterführung zu einer höheren Leistungsbereitschaft.

Durchsetzungsvermögen, wenn es darauf ankommt

Einen kooperativen Führungsstil kannst Du aber nicht in jeder Situation erfolgreich anwenden. Zu guter Mitarbeiterführung gehört auch Dein Durchsetzungsvermögen, wenn es die Situation erfordert. Bei wiederholten Fehlern eines Mitarbeiters oder Streitigkeiten in der Abteilung ist keine Diskussionsrunde erforderlich. Du musst die Situation schnell und bestimmt klären. Solch ein Machtwort ist manchmal notwendig und kann der Mitarbeiterführung dienen, sowie entspannend wirken.

 

Bei manchen Sachverhalten gibt es schlicht und einfach kein Raum für Diskussionen. Auch die Grundregeln für konstruktive Kommunikation sind einen Moment außer Kraft gesetzt. Dafür musst Du bereits im Vorfeld klare Grenzen ziehen. Wenn die Mitarbeiter wissen, was von ihnen erwartet wird und was ihre Kompetenzen überschreitet, ist von Beginn an festgelegt, wann sie eine klare Ansage zu erwarten haben.

Fundierte Entscheidungen treffen

Für eine nachvollziehbare Mitarbeiterführung solltest Du Deine Entscheidungen aufgrund einer fundierten Basis treffen. Fehlentscheidungen und Anweisungen, die Du wieder zurücknehmen musst, wirken sich negativ auf Deine Mitarbeiterführung aus. In der Folge läufst Du Gefahr, unglaubwürdig zu wirken und Deine Vorbildfunktion zu verlieren. Um alle Informationen zu erhalten, die für eine gute Entscheidungsfindung nötig sind, kannst Du auch Deine Mitarbeiter fragen. Jeder ist für seinen Arbeitsplatz ein Spezialist und es ist keine Schande, sich diese Fachexpertise einzuholen. Im Gegenteil, die Mitarbeiter fühlen sich wertgeschätzt und nützlich. Wenn Dir alle Daten vorliegen, kannst Du Deine Entscheidung treffen. Besonnen und ohne Zeitdruck.

 

Mitarbeiterführung zeichnet sich neben überlegten Entscheidungen auch dadurch aus, einige Entscheidungen zu delegieren und sie direkt Deinen Mitarbeitern zu überlassen. Das stärkt das Selbstvertrauen der Mitarbeiter und entlastet Dich in Deinen übrigen Aufgaben. Oft können Deine Mitarbeiter Entscheidungen selbst schneller und mit der gleichen Qualität treffen wie Du selbst. Alle Entscheidungen darfst Du natürlich nicht von Dir weisen. Überlege vorab, ob sich eine Aufgabe zum Delegieren eignet.

Konsequenz im eigenen Handeln

Konsequenz ist nicht nur in der Mitarbeiterführung essenziell. Doch gerade dort geht es um Deine Vorbildfunktion und Regeln, die Du einmal aufgestellt hast auch beizubehalten. In einigen Aspekten ähnelt die Konsequenz der Fairness, unterscheidet sich aber trotzdem in einigen Feinheiten.

 

Grundsätzlich geht es darum, dass Du Regeln und Vorgaben die Du aufstellst, zum einen auch selbst befolgst und zum anderen auch umsetzt. Ein Rauchverbot im Büro hilft nicht weiter, wenn Du dessen Umsetzung nicht kontrollierst und durchsetzt. Auch wenn die Praxis der Mitarbeiterführung ein wenig anders aussieht, sollte es keine Ausnahmen von Deinen Regeln geben. Das schafft zum einen Respekt und zum anderen klare Verhältnisse für alle. Jeder hat damit auch die Möglichkeit für seine eigenen Handlungen Verantwortung zu übernehmen.

 

Dazu gehört es auch, alle Konsequenzen von Regelverstößen zu tragen. Das gilt nicht nur für Deine Mitarbeiter, sondern auch für Dich selbst. Du erfüllst eine Vorbildfunktion und solltest Dich im Rahmen einer transparenten Mitarbeiterführung nicht von Deinen eigenen Regeln ausnehmen. Bevor Du Dein Team zurechtweist, bedenke, dass Fehler und Regelverstöße auch durch ungenaue Vorgaben entstehen können. Überprüfe daher zuerst, ob auch jedem klar war, was gefordert wurde. Für eine konsequente Mitarbeiterführung musst Du im Extremfall auch eine Abmahnung oder Kündigung aussprechen. Das dürfte jedoch nur vorkommen, wenn jemand bewusst gegen Deine Vorgaben verstößt.

Konflikte lösen

Kaum etwas bremst Mitarbeiter mehr aus, als Konflikte innerhalb der Abteilung. Persönliche und fachliche Reibereien haben keinen Platz auf der Arbeit, werden aber trotzdem oft dort ausgetragen. Auch Eifersucht auf den Arbeitsplatz oder die Position eines Kollegen sind häufige Gründe für Konflikte. Einigen Konflikten kannst Du mit den oben genannten Punkten bereits vorbeugen. Mit klaren Regeln und Fairness beim Gehalt sind einige Streitpunkte bereits ausgeräumt. Jeden Konflikt kannst Du allerdings nicht vermeiden.

 

Es ist sehr wichtig, Konflikte nicht zu ignorieren. Weder Dir, noch Deinen Mitarbeitern ist damit geholfen, wenn Du die Augen vor einer unangenehmen Situation verschließt. Einen Konflikt solltest Du daher offen ansprechen, sofern Du nicht sicher weißt, dass Deine Mitarbeiter ihn selbst klären werden. Auf der Suche nach Lösungen hast Du eine moderierende und schlichtende Funktion. Du sorgst für eine neutrale und ruhige Atmosphäre, in der ein sachlicher Austausch stattfinden kann.

 

Grundvoraussetzung dafür ist ein Besprechungsraum oder Dein Büro. Störungen sollten vermieden werden und alle betroffenen Personen anwesend sein. Dann können alle Beteiligten offen über die Probleme sprechen und Du kannst mit Deinem Team Lösungsvorschläge erarbeiten. Lässt sich kein zufriedenstellender Weg für beide Seiten finden, musst Du eine Anweisung erteilen, wie weiter zu verfahren ist. Meistens dürfte das aber nicht notwendig sein.
Damit der Dialog mit den Mitarbeitern erfolgreich eingeleitet werden kann, solltest Du vorab eine berufliche Beziehung aufgebaut haben. Wenn Du Dich bereits im Vorfeld immer wieder mit Deinen Mitarbeitern austauschst und über berufliche Themen sprichst, stehen sie Deinen Vorschlägen offener gegenüber. Zusätzlich kannst Du beginnende Konflikte schon im Vorfeld erkennen.

Ziele setzen – für Vorgesetzte und Mitarbeiter

In der Mitarbeiterführung sind Ziele sehr wichtig. Sie Geben der täglichen Arbeit einen Sinn und gleichzeitig eine Struktur. Ziele sind etwas, auf dass Deine Mitarbeiter hinarbeiten können. Du als Vorgesetzter bist verantwortlich für die Definition der Zielvorgaben. Diese sollten als Ansporn dienen und von der Idee zeugen, jeden Tag ein wenig besser zu sein, als den vorherigen. Gleichzeitig ist es wichtig für die Belegschaft, spürbar am Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ein festes Abteilungsziel vermittelt eine klare Idee vom Nutzen des eigenen Handelns für das Unternehmen.

 

Die Zielvorgabe sollte eindeutig aber gleichzeitig auch erreichbar sein. Ein utopisches Abteilungsziel wirkt eher demotivierend und hat keinen positiven Effekt im Rahmen der Mitarbeiterführung. Zudem muss die gestellte Vorgabe messbar sein. Sonst sind Diskussionen vorprogrammiert, ob das vereinbarte Ziel tatsächlich erreicht wurde. Wenn Du Deinem Team genau klar machst, warum ein Ziel vorgegeben wurde, was es dem Unternehmen für einen Mehrwert bringt und wie es erreicht werden soll, dann wird das Ziel mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Deine Mitarbeiter unterstützt.

Selbstreflektion – Was kannst Du verbessern?

Nicht nur Deine Mitarbeiter sollen jeden Tag etwas dazulernen und mehr leisten. Die Mitarbeiterführung beginnt bei Dir als Vorgesetztem. Bevor Du Potentiale Deines Teams verbessern und nutzen kannst, solltest Du Deine eigenen Möglichkeiten ausschöpfen. Sowohl fachliche Fähigkeiten, als auch sogenannte Soft Skills lassen sich trainieren und jederzeit verbessern.
Selbst wenn Du mit dem operativen Geschäft schnell nicht mehr viel zu tun hast, ist es wichtig, die Aufgaben Deiner Mitarbeiter zu verstehen. Das verschafft Dir eine gewisse Legitimation als Vorgesetzter. Neben einer fundierten Grundausbildung in Deinem Fachbereich ist auch ein Studium eine gute Basis.

 

Wenn Du dieses noch nicht hast, kannst Du es auch berufsbegleitend absolvieren. Zum einen erhöht sich dadurch Deine eigene Arbeitsqualität, zum anderen gewinnst Du einen besseren Überblick über die Aufgaben Deiner Mitarbeiter. Solltest Du im Laufe Deines Berufslebens in einer Abteilung gelandet sein, die mit Deinen ursprünglichen Aufgaben wenig zu tun hat, ist es Deine Pflicht, Dir fehlendes Wissen anzueignen. Wenn Du als Ingenieur die Vertriebsleitung übernehmen möchtest, solltest Du den zusätzlichen Abschluss eines Betriebswirtes in Betracht ziehen. Nur dann respektieren die Mitarbeiter Dich vollkommen als fachlichen und disziplinarischen Vorgesetzten.
Die Soft Skills kannst Du auf vielen Seminaren vertiefen. Der große Vorteil solcher Veranstaltungen für die Mitarbeiterführungist, dass Du in einem geschützten Rahmen praktische Kenntnisse erlangen kannst. Führungstechniken und der Umgang mit den Mitarbeitern können dort ausprobiert werden, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Durch diese praktische Erprobung bestärkt, kannst Du diverse Techniken direkt im Arbeitsalltag anwenden.

 

Egal wie viele Trainings und Fortbildungen Du besuchst, Du wirst in Deiner Aufgabe als Führungskraft nie auslernen. Es ist nicht möglich, alle Aufgaben perfekt zu meistern, aber wenn Du Dich permanent weiterentwickelst und Deinen Aufgaben mit der nötigen Sorgfalt begegnest, werden die Resultate Dir recht geben.

Das volle Mitarbeiterpotential nutzen

Um die gesamten Möglichkeiten Deiner Mitarbeiter auszuschöpfen, hast Du jetzt einige Ratschläge bekommen. Wenn Du fair, transparent und verantwortungsbewusst agierst, werden auch Deine Mitarbeiter eine bessere Leistung erbringen. Dabei sollte es Dein Anspruch sein, mindestens so gut wie jeder Deiner Untergebenen zu sein und eine Vorbildfunktion zu erfüllen. Dann wird auch Dein gesamtes Team Höchstleistungen bringen.

 

In manchen Situationen musst Du allerdings Deine Durchsetzungsstärke beweisen und das Zepter in der Hand behalten. Wenn Du diese Gratwanderung der Mitarbeiterführungmeisterst, bleibt kein Potential ungenutzt. Das wird sowohl Deine Mitarbeiter als auch Dich selbst weiterbringen.