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[inwave_heading preview_style_1=““ title=“Online Marketing – Was ist der Unterschied zwischen Inbound und Outbound Marketing?“ color_title=“#00366d“]
inbound vs outbound marketing

Online Marketing: Inbound- vs. Outbound-Marketing

Mit der durch das Internet stark veränderten Marketing-Welt, wurden über die letzten beiden Jahrzehnte immer wieder neue Marketing-Konzepte ausprobiert, um das volle Potential des Online Marketing auszuschöpfen oder den Konkurrenten einen Schritt voraus zu sein. Viele der neuen Konzepte wurden über die Jahre wieder verworfen, doch eines, das sich nach wie vor im Mainstream gehalten hat, ist das Inbound Marketing. Das steht im Gegensatz zum Outbound Ansatz, wo trotz der sich verändernden Umgebung des Online Marketing noch immer auf die alten Maxime des Marketings gesetzt wird. So ist diese Strategie oft aggressiv und beschränkt den Kunden in seiner Freiheit, die eigentlich das Internet ausmacht.
In der Folge hat die Inbound Variante mittlerweile eine Spitzenposition eingenommen. Durch den Ansatz, den Kunden von selbst das Unternehmen und das Produkt entdecken zu lassen, werden die Vorteile des Internets effizient ausgespielt. Im folgenden Text finden Sie die wesentlichen Merkmale beider Strategien, sowie deren Vor- und Nachteile, im Bezug auf das Online Marketing.

Outbound-Marketing: alt und bewährt

Die klassische Methode gibt es auch noch im des Online Marketing. Hier wird davon ausgegangen, dass der Kunde direkt angesprochen werden muss, um ein Produkt zu kaufen. Früher konnte dies nur durch Flyer, Briefwerbung oder Werbespots im Fernsehen und Radio bewerkstelligt werden. Im Internet gibt es aber ganz neue Möglichkeiten.

Hier zeichnet sich das Outbound Variante durch aggressive Werbestrategien aus. Egal, ob der Kunde es will oder nicht, die Werbebotschaft wird diesem nun vorgesetzt. Das sorgt natürlich dafür, dass der Kunde die Marke und das Produkt wahrnimmt und im Gedächtnis behält, kann jedoch unerwünschte Nebenwirkungen haben.

Durch das Internet haben seine Nutzer die Möglichkeit, das was sie sehen wollen, sehen zu können und das, wann sie wollen. Diese aggressive Art des Marketings, die im Internet zum Beispiel durch Werbebanner, die den Zutritt zu einer bestimmten Webseite für ein paar Sekunden blockieren, realisiert wird, stößt den Nutzern dann oft sauer auf. Das Grundprinzip des Internets wird verletzt und diese Enttäuschung überträgt der Kunde dann auf das Unternehmen, das dafür verantwortlich ist.

Diese Art des Marketings wird auch Pull Marketing genannt. Hier werden die potentiellen Kunden nämlich hereingezogen, ob sie es wollen oder nicht. Die Auffassung, dass der Kunde erst mit einem konkreten Angebot konfrontiert werden muss, ist der Mittelpunkt der Theorie.

Inbound-Marketing: Das neue Prinzip

Um eine Inbound Marketing Definition zu liefern, müssen die Aspekte des Mediums betrachtet werden, das dieses Konzept hervorbrachte: Das Internet.

Diese Technologie ermöglicht es, durch Online Marketing Kunden rund um die Welt anzusprechen und das ohne Transportkosten. Das größte soziale Netzwerk der Welt, Facebook, hat Stand 2018 zwei Milliarden aktive Nutzer, also ein Viertel der Gesamtbevölkerung der Erde. Die Reichweite von Werbung auf der Seite wäre also enorm. Auch Facebook selbst hat das hohe Potential der eigenen Seite erkannt und bietet Unternehmen Werbemöglichkeiten an. Gekoppelt an die Reichweite der Werbung können Unternehmen Facebook bezahlen, damit Werbung auf dem sozialen Netzwerk erscheint.

Hier wird eine der Besonderheiten dieser Marketing-Methode deutlich: Das Unternehmen versucht nicht mehr, direkt zum Kunden zu kommen. Der Kunde kommt selbst, manchmal über Umwege, zum Unternehmen. Die Internetnutzer haben das Gefühl, sie könnten selbst bestimmen, was sie im Internet zu sehen bekommen. Wenn sie nun also auf einem sozialen Netzwerk surfen, kann es sein, dass zwischen zwei Posts auf der Plattform eine Werbung für ein Produkt oder eine Marke auftaucht.

Der potentielle Kunde nimmt diese wahr, kann jedoch einfach weitersurfen. So wird ohne Zwang beim Kunden eine Marketing-Botschaft verschickt.

Des Weiteren ist das sogenannte „Influencer-Marketing“ möglich. Personen, die im Internet eine große Gefolgschaft haben, sei es nun durch Videos oder Podcasts, werden oft von Firmen gesponsert. Smartphone-Hersteller bieten ihr Gerät zum Test an, oder Reisebüros schicken die Influencer auf eindrucksvolle Reisen. So entsteht ein positives Bild des Unternehmens bei den Zuschauern des Videos. Zudem drängt sich das Marketing hier nicht auf: Der Zuschauer fühlt sich unterhalten, da das geboten wird, was beim Klick auf das Video verlangt wurde. Oft stellen solche Partnerschaften sogar eine Erhöhung der Qualität des Inhalts des Videos dar, was ohne Sponsoring nicht möglich gewesen wäre.

Diese Art des Marketings ist auf Seiten wie YouTube, Instagram, Snapchat, bei Podcasts, EBooks und vielen weiteren Formaten beliebt.

Eine weitere große Sparte ist die Suchmaschinenoptimierung, auch SEO genannt. Hier werden die Inhalte der Webseite, auf der das Produkt oder die Firma angepriesen wird, bewusst so gestaltet, dass bei einer Suche im Internet diese Seite schnell gefunden wird. Das kann durch Keywords erreicht werden, die im Text platziert werden, um auf die Algorithmen der Suchmaschinen zu antworten. Dem Internetnutzer selbst fällt dann nicht auf, dass das Produkt oder das Unternehmen aus Absicht so weit vorne stehen, sondern nimmt das einfach als normal hin.

Im Online Marketing werden dafür auch oft eine Inbound Marketing Agentur verwendet, die Experten auf dem Gebiet sind und so die Vorteile der Methoden maximieren können.

Das Push Marketing wird hier verwendet. Es sagt aus, dass der Kunde, ohne es zu wissen, ein Verlangen nach dem Produkt hat. So wird durch Marketing-Maßnahmen, wie hier im Online Marketing, dafür gesorgt, dass das Produkt bekannt wird.

Fazit

Das Inbound Marketing zeichnet sich also dadurch aus, dass es die Kunden zum Unternehmen hinführt, und nicht umgekehrt, wie bei den älteren Methoden. Im Online Marketing ist diese Methode deutlich beliebter.

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