[inwave_button button_text=“Zurück zur Übersicht“ icon_item=“fa fa-arrow-left“ bg_button=“#2193c4″ font_weight=“700″ button_link=“https://www.thedigitaltalents.com/unternehmensleitfaden/“ align=“left“]
[inwave_button button_text=“vorheriger Artikel“ icon_item=“fa fa-arrow-circle-left“ font_weight=“600″ button_link=“https://www.thedigitaltalents.com/social-media-influencer-marketing/“]
[inwave_button button_text=“nächster Artikel“ icon_item=“fa fa-arrow-circle-right“ font_weight=“600″ button_link=“https://www.thedigitaltalents.com/conversion-content-marketing/“]
[inwave_heading preview_style_1=““ title=“Conversion – Was ist darunter zu verstehen?“ color_title=“#00366d“]
conversion

Conversion im Online Marketing – darauf kommt es an

Traffic wird oft als höchstes Ziel im Online Marketing bezeichnet, doch die Wahrheit ist, dass Conversion viel wichtiger ist. Als Conversion bezeichnet man jede gewünschte Handlung, die ein Besucher auf der eigenen Webseite ausführt.

Wie erfolgreich man mit seinen entsprechenden Maßnahmen ist, wird durch die Conversion Rate angezeigt. Das ist der Prozentsatz der Besucher, der im Shop etwas kauft, sich auf der Seite anmeldet, den Newsletter abonniert etc. Diese Rate lässt sich messen, sodass der Webmaster oder ein Dienstleister die Seite und damit die Conversion optimieren kann.

Conversion Rate – was ist normal?

Wenn man einmal die „normalen“ Conversion Rates betrachtet, wird schnell klar, wie viel Traffic man eigentlich braucht, um die gewünschten Ziele erreichen zu können.

Im Onlinehandel liegt die durchschnittliche Conversion Rate bei gerade einmal 3%. Das bedeutet, dass von 100 Besuchern nur 3 die gewünschte Handlung ausführen bzw. etwas kaufen.

Je härter umkämpft das Segment ist (zum Beispiel „Mode“), umso kleiner sind die Rates. Teilweise erzielen Shops nur eine Rate von 0,5% und erreichen dennoch ihre gesetzten Ziele.

Im Umkehrschluss heißt das, dass derjenige, der seinen Umsatz steigern will, auch eine höhere Conversion Rate erzielen muss. Und die Grundlage für Conversion ist wiederum Traffic. Doch lediglich viele Besucher anzuziehen recht natürlich nicht. Erst einmal muss man wissen, was man will, und dann, wo man steht.

Klare Ziele definieren – der erste Schritt zum Erfolg

Eines der folgenden Ziele verfolgt jeder mit seiner Webseite:

  • Kauf
  • Anmeldung zum Newsletter
  • Klick auf einen Link
  • Herausgabe von Daten
  • Laden einer Datei
  • Abschließen eine Abonnements

Wer etwas erreichen will, muss seine Ziele klar definieren.

Im zweiten Schritt muss den Besuchern deutlich gesagt werden, was sie zu tun haben. Diese sogenannten „Call to Action“-Begriffe sind im Online Marketing unverzichtbar. „Klicken Sie hier“ oder „Kaufen Sie jetzt“ klingt zwar banal, erfüllt jedoch seinen Zweck. Doch wie viele Besucher tun das Gewünschte? Um das herauszufinden, gibt es bestimmte Tools von Google.

Die Tools zum Messen der Konversionsrate

Mit Google AdWords und Google Analytics lassen sich die Erfolge jeder Webseite messen. Wer Neukundenakquise betreibt, kommt an Google Adwords nicht vorbei. Ads steht für das Schalten von Werbeanzeigen bei Google, die dann nach einem Bietersystem an prominenter Stelle ausgespielt werden. Der Erfolg der einzelnen Anzeigen lässt sich genau messen. So finden Werbetreibende recht schnell heraus, welche Maßnahmen erfolgreich sind und wie die Zielgruppe „tickt“.

Google Analytics lässt sich hingegen auf jeder Seite einbauen und liefert genaue Daten über alle Besucher. Demographische Eckdaten, Besuchsverlauf, Uhrzeit und Länge des Besuchs, Öffnungsraten der Seiten und viele weitere Informationen mehr. So lässt sich exakt ermitteln, wie man die Conversion optimieren kann. Doch Achtung: Wer Google Analytics einsetzt, muss den Besucher darüber auf der Seite informieren.

Conversion Optimierung – wie kann es gelingen?

Um die Conversion Rate zu erhöhen und damit den Umsatz steigern zu können. braucht man zunächst einmal Traffic. Am wichtigsten ist dabei, das genau die passenden Interessenten auf die eigene Seite geleitet werden. Klasse statt Masse ist die Devise, der man am besten mit gezielten Werbebotschaften und detaillierten Informationen über die Seite Rechnung tragen kann.

Was man auf jeden Fall vermeiden sollte, ist falsche Versprechungen zu machen um dadurch die Leute auf die Seite zu locken. Die schlechte Erfahrung werden sie sich merken und für immer mit dem Unternehmen verknüpfen.

Neue Kunden gewinnen – so werden Besucher zu Kunden

Hat man die Besucher erst einmal auf die eigene Seite gebracht und ihr Interesse geweckt, gilt es nun noch sie dazu zu bringen, die gewünschte Handlung – Conversion – zu tätigen. Was man dafür braucht, ist Vertrauen. Auf die Seite gehören so viele Trust Signale wie nötig, also Bewertungen, objektive Testergebnisse, Siegel, detaillierte Informationen über den Betreiber der Seite und über Rücknahmen sowie Zahlungsmethoden.
Kunden möchte zudem genau wissen, wie lange eine Lieferung dauert. Wer diese Informationen gut sichtbar anbringt, kann seine Conversion optimieren und seine Umsatzziele erreichen.
[inwave_button button_text=“vorheriger Artikel“ icon_item=“fa fa-arrow-circle-left“ font_weight=“600″ button_link=“https://www.thedigitaltalents.com/social-media-influencer-marketing/“]
[inwave_button button_text=“nächster Artikel“ icon_item=“fa fa-arrow-circle-right“ font_weight=“600″ button_link=“https://www.thedigitaltalents.com/conversion-content-marketing/“]